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Eine Bürgerstiftung für das Kreuzthal

Blick über die AdeleggIm Frühjahr 2011 war es soweit: Die Bürger der 450-Einwohnergemeinde haben ein Stiftungskapital von 50.000 Euro zusammengebracht. Eine »Bürgerstiftung« wurde gegründet - in Zeiten schrumpfender öffentlicher Etats eine zukunftsweisende Form des Engagements für die Entwicklung von Gemeinwesen und Region. Unabhängig von wirtschaftlichen oder politischen Interessensgruppen soll die Stiftung die Aktivitäten lokaler Initiativen unterstützen, bündeln und ihnen als  Öffentlichkeitsverstärker dienen.

Durch ihre Gemeinnützigkeit ermuntert sie Bürger und Unternehmen, die sich der Region verbunden fühlen, durch Zustiftungen, Spenden oder Sponsorenleistungen vielfältige Vorhaben zu unterstützen. Sie lädt zur tätigen Mitarbeit ein, und gibt Bürgern die Möglichkeit, an der Zukunft des Kreuzthals mitzuwirken, ohne sich langfristig binden zu müssen. Sie hilft zur Selbsthilfe.

Stehend v.l: Maria Nell, Sigrid Lerf, Franz Eisele, Andreas Eisele, Anton Eisele, Bertold Ziersch, Bernhard Otto, Robert Kargus, Marion Eisele, Ulrich Gräf, Michaela Scharf, Volker Scharf, Thomas Urbantat, Gabriele Ehrlinspiel, Heinz Peller, Leona Post, Gabriele Wölfel, Josefine Gretz, Edmund Eisele, Joachim Christmann, Bernadette Baas, Bernhard Meyers, Magnus Dorn, Gerhard Bär, Georg Schütz, Angela Schütz, Klaus Zürn, Oliver Post, Dr. Dietrich Müller    Sitzend v.l.: Gabriele Meyers, Hilde Bär i.V. Roland Bär, Franz Renner, Mathias Burghardt, Bettina Kahl, Inge Graf, Susanne Eisele, Hubert Eisele, Sieglinde Eisele    Nicht im Bild: Roland Bär, Alexander Eisele, Stefanie Eisele, Manfred Kahl, Remig Karg, Adelegg Verein, Stefan Michaelis, Oliver Scheich, Susana ZierschZiel der »Kreuzthaler Bürgerstiftung KulturLandschaft Adelegg« ist es, Träger, Initiator und Förderer all der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Aktivitäten zu werden, die auf den Erhalt und die Wiedergewinnung der landschaftlichen Schönheit dieser historischen Kulturlandschaft zielen. Sie fördert und verbindet diese Aktivitäten und trägt so zur Lebensfähigkeit und zum Erhalt eines einzigartigen Heimatraumes bei.

Pressespiegel

Schwäbische Zeitung
21.12.2011

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